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Ausstellung im Fort

Ausstellung im Fort

Der morbide Charme des hufeisenförmigen Kreuzgang Gewölbes von Fort A in Minden bot den perfekten Hintergrund für die Präsentation meiner Reportage “Ritter mit Leidenschaft”. Vom 1. bis 3. Juli 2016 fand die zweite Auflage von “Fort Art 2.0″, einer Gruppenausstellung mit vielen verschiedenen bildenden Künstlern und Kreativen in dem ursprünglich erhaltenen Teil der früheren Festungsanlagen statt. Neben optischen Reizen sorgten auch “Bäckerbursche” Axel Koch und “The Green Cabbage Jazz Combo” für kunstvollen Genuss.
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Der Mauerfall

Der Mauerfall

Wie verändert sich das Leben durch einen Unfall? Im Alltag türmen sich plötzlich Hindernisse auf wo vorher keine waren:
Wie transportiert man eine volle Kaffeetasse, wenn man die Hände schon voll hat? Die Erdanziehungskraft scheint sich mindestens verdoppelt zu haben. Die Schwester antwortet nach der MRT auf meine Frage, wer mir denn meinen Befund erklären würde: “Jetzt ist aber kein Arzt da.”
Ein persönlicher Leidensbericht.

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Schaumburger Landschaft

Schaumburger Landschaft

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Nach Neuem Trachten

Nach Neuem Trachten

Die Schaumburger Tracht kam Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Mode. Als Alltagskleidung ist sie verschwunden, aber sie überlebt noch in Trachten- und Tanzvereinen.
Wie könnte eine moderne Version der traditionellen Schaumburger Tracht aussehen? Mode-Studenten der Hochschule Hannover haben darauf Antworten gefunden. Der Bildband „Nach Neuem Trachten“ (ISBN 978-3866744035) enthält aufwendig inszenierte Modefotografien von edlen, modernen, jungen und abgefahrenen Versionen der Schaumburger Tracht, die von den jungen Modedesignern entworfen wurden.
Als einzige Schaumburgerin im Kreise der Fotografen habe ich neben Modefotos auch die Landschaftsfotografien beigesteuert.

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Ausstellungsimpressionen

Ausstellungsimpressionen

Trotz schwerer Gewitter und Platzregen haben sich viele Unternehmungslustige und Kulturhungrige in und um Bückeburg zur Langen Nacht der Kultur 2014 aufgemacht und auch meine Ausstellung “Ritter aus Leidenschaft” besucht. Ich habe besonders die vielen Gespräche über die Bilder, das heutige Ritterleben und Fotografie im allgemeinen genossen. Vielen Dank allen Besuchern für die rege Teilnahme, weiter so!
Dank der Ausstellung konnte ich auch die Identität des Unbekannten auf dem Titelbild klären. Nur soviel, es ist kein Bückeburger.
Vielen Dank auch an Arne Koets für Kolbenturnierhelm, Lanze, Schwert, die wertvollen Preise & Co., ohne die wäre die Ausstellung nicht rund.
Im Rahmen der Öffnungszeiten bin ich persönlich vor Ort und freue mich auf zahlreiche Besuche und das eine oder andere Gespräch.

Ausstellung in Bückeburg

Ausstellung in Bückeburg

Arne Koets ist einer von etwa zwanzig professionellen Turnierreitern weltweit, die in mittelalterlichen Ritterspielen streng nach historischen Regeln gegeneinander antreten, mit authentischen Rüstungen und Sätteln, auf speziell trainierten Pferden und mit echten Vollholzlanzen. Eben ein echtes Ritterturnier – keine Stuntshow, kein Schauspiel. 2011 zog Arne Koets nach Bückeburg um an der Fürstlichen Hofreitschule Bückeburg gemeinsam mit seinem Spanischen Wallach Maximilian die Kunst der mittelalterlichen Kriegsreiterei zu erlernen.
Im vergangenen Jahr begleitete ich den gebürtigen Niederländer fünf Monate mit der Kamera. Die Fotoreportage “Ritter aus Leidenschaft” ist jetzt in Bückeburg zu sehen.

Ausstellungseröffnung:
Freitag, den 19. September 2014
18 bis 24 Uhr im Rahmen der Langen Nacht der Kultur in Bückeburg
Ort: Kunstmeile, Braustraße 9

Die Ausstellung ist vom 19. September bis 4. Oktober 2014 zu sehen.

Öffnungszeiten:
Sa: 10 bis 16 Uhr, So: 11 bis 16 Uhr
Di: 17 bis 19 Uhr, Do: 17 bis 19 Uhr
geschlossen am 27. und 28. September 2014
Fr, 3. Oktober 2014: 11 bis 16 Uhr
und nach Vereinbarung
Je nach Interesse und Besucheransturm können die Zeiten auch ausgedehnt werden.

Einige Impressionen aus der Ausstellung finden sie hier.

Sommermärchen 2014

Sommermärchen 2014

Deutschland nimmt Anlauf zu einem neuen Fußball-Sommermärchen.
Zusammen mit 16 anderen Fotografen und Prof. Rolf Nobel habe ich die Stimmung unter den Fußballfans während und nach dem Spiel mit der Kamera eingefangen. Ergebnis dieser “Fingerübung” ist eine Slideshow, zusammengestellt von Matthias Döring.

WM 2014 Deutschland Frankreich from Matthias Döring on Vimeo.

Lumix Festival 2014

Lumix Festival 2014

Vom 18. bis 22. Juni 2014 fand das 4. Lumix Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover statt. Neben den 60 ausgestellten Fotoreportagen gab es auch Vorträge von international bekannten Fotografen, u.a. mit Gerd Ludwig, Portfolio-Sichtungen, Podiumsdiskussionen und eine Fototechnik-Schau.

Lochkamera Marathon

Lochkamera Marathon

Heute ist der letzte Sonntag im April. Heute ist WPPD – Worldwide Pinhole Photography Day. Auf dem ganzen Planeten fotografieren Menschen mit einer Lochkamera und laden ein Bild in die Worldwide Pinhole Photography Day Gallery. Einmal ausprobiert ist es schwierig, sich der Faszination dieser Bilder wieder zu entziehen.
Ich habe meine Digital-DSLR mit der Lochblende anstelle des Objektivs versehen. Große Gedanken über die location musste ich mir nicht machen. Da der WPPD in diesem Jahr ausgerechnet mit dem Hannover Marathon zusammen fiel und ich dort jedes Jahr als Helfer dabei bin, war diese Frage geklärt. Ich brauchte nur noch ein Stativ und relativ kurze Belichtungszeiten. Mit meiner Ausrüstung und Arbeitsweise hob ich mich deutlich vom restlichen Meer der Fotografen und TV-Leute ab. Die Belichtungszeit habe ich vorher ausgetestet, scharf gestellt ist immer – so scharf wie es eben geht – und im Sucher sieht man eh’ nichts. So kann man beherzt loslegen.

Flers (Orne)

Flers (Orne)

Flers in der Normandie/Frankreich. Typisch für die Gegend sind die Häuser aus Feldsteinen, die von Wiesen oder Äckern abgesammelt wurden. Aufgrund des zahlreichen Vorkommens dienten sie als Baumaterial.
Flers war ursprünglich ein kleines, mittelalterliches Dorf, dessen Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurück reicht. Durch die industrielle Revolution wuchs die Stadt zum wirtschaftlichen Zentrum in der Normandie. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt zu 70 Prozent von den Alliierten zerstört und danach innerhalb von zwei Jahrzehnten wieder aufgebaut.